Werkzeugortung

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Werkzeuge, Werkzeug- oder Werkstückträger und Vorrichtungen nicht suchen, sondern finden

In vielen Bereichen der Metall- und Elektroindustrie, aber auch insbesondere in der Halbleiterindustrie sind qualifizierte Mitarbeiter unverzichtbar und es gilt, deren Arbeitskraft optimal zu nutzen. Die Auswahl des richtigen Werkzeuges, der richtigen Vorrichtung oder Wafer Carriers sowie dessen korrekter Einsatz am vorgesehen Ort gehören dazu. Das steigert die Produktivität; Nacharbeitsaufwand und Ausschussrate werden auf ein Minimum reduziert.

 

Bei stationären Fertigungsstraßen lassen sich mit Auto-ID und Ortung auf Basis von RFID virtuelle Arbeitsstationen erstellen, bei beweglichen Fertigungsstationen werden virtuelle Zonen definiert, die sich mit dem Produkt fortbewegen. Damit lassen sich Werkzeuge oder Carrier nur in der jeweils vorgesehenen Position betreiben. Einsatzprotokolle werden automatisch erstellt. Fehlerträchtige manuelle Identifikation und Nachweise werden damit überflüssig.

 

Wer bei der Arbeit schon einmal nach dringend benötigten Werkzeugen, Montagevorrichtungen u.ä. suchen musste, der weiß: Das kostet Zeit und Nerven. Wenn das in Frage kommende Such-Areal dann auch noch mehrere fußballplatzgroße Hallen umfasst, kann die Suche nach Arbeitsgeräten die Mitarbeiter zur Verzweiflung treiben.

 

Je nach Anforderung und Vor-Ort-Situation des konkreten Einsatzszenarios wählt Solconia unterschiedliche Ortungstechniken aus. Jedes zu identifizierende Objekt wird mit einem passiven oder aktiven Funktransponder versehen. Zusätzlich erfolgt die Installation von RFID-Accesspoints an den relevanten Positionen in den Hallen oder auch im Außengelände. Die erfassten Funksignale der Transponder werden durch diese per LAN oder WLAN an den für die Werkzeugortung vorgesehenen Server geleitet.

 

Mittels eines intuitiv zu bedienenden Web-Clients können berechtigte Mitarbeiter von jedem internetfähigen PC-Arbeitsplatz aus die aktuellen Standorte und Zustände der Werkzeuge und Vorrichtungen ermitteln. Wird ein Werkzeug oder Werkzeugträger gesucht, kann dies nach Eingabe in einer Suchmaske sofort mit seiner aktuellen Position auf einer Karte des Werksgeländes visualisiert werden. Selbst Objekte, die sich im Moment der Suche nicht im Empfangsbereich eines RFID-Accesspoints befinden, werden lokalisiert, da die Frontendsoftware die jeweils letzte empfangene Position aller Objekte speichert.

 

Mit unserem optionalen Cloud-Computing-Modell erhalten Sie eine leistungsstarke Plattform zur Werkzeugortung, ohne dass dafür hohe Investitionskosten für Sie notwendig sind. Sie bezahlen lediglich für die Nutzung; Installation, Administration und Wartung übernehmen wir für Sie.

Werkzeugortung 4. Februar 2016