Personenortung

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Personenortung zur Erhöhung der Arbeitssicherheit, zur Ortung von demenzkranken Personen, Security-Personal oder bei Sport-Events

Bei der Personenortung in Gebäuden oder auch auf Freiflächen denkt jeder zunächst an illegale Personenüberwachung (Überwachung von mündigen Personen gegen deren Willen und Kenntnis).
In einigen Berufen oder auch im Sport oder in der Altenpflege ist eine Lokalisierung und Überwachung von Personen inkl. der Erfassung von Bewegungs- und Vitaldaten durch entsprechende Sensorik durchaus gesetzeskonform und für derartige Personen auch die beste Lebensversicherung. Das gilt zum Beispiel für alleinarbeitende Personen im Wald oder in Server-Räumen, in Tunneln, Chemie- oder Kraftwerksanlagen, in Bergwerken oder auf Bohrinseln, in Museen, Flughäfen, Bahnhöfen u.ä..
Auch bei demenzkranke Personen oder für Security-Personal bei ihren nächtlichen Kontrollgängen in großen Gebäuden (z.B. Shopping Malls) ist eine Personenortung häufig gewünscht und sicherheitsrelevant. Nur wenn in Notfällen die Position der betreffenden gefährdeten Personen in Gebäuden bekannt ist, kann schnell und effizient Hilfe geleistet werden.

 

Für die Outdoor-Ortung von Personen wird seitens Solconia i.d.R. auf kostengünstige GNSS-gestützte Systeme zurückgegriffen (GPS-Tracking-Boxen, Smartphones mit GPS oder mobile RFID-Boxen mit LoRa, NB-IoT, SIGFOX oder Mobilfunk). In Kombination mit unseren Indoor Ortungssystemen können Personen lückenlos geortet bzw. lokalisiert werden.

 

Für die Indoor-Personenortung bietet Solconia sowohl aktive (UWB, WLAN, Bluetooth) als auch passive RFID-Technik (UHF) an. Die Auswahl der optimalen Technologie (auch in Kombination) richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten (Flächengröße und Beschaffenheit inkl. Einbauten sowie bereits vorhandener Kommunikations-, IT- und Elektro-Infrastruktur), der gewünschten Ortungsgenauigkeit (Genau-Ortung oder Zonen-Ortung) sowie auch nach Anzahl und Häufigkeit (Updaterate) der zu lokalisierenden Personen.

 

Alarme oder Positions-Requests für die zu überwachende Person werden per Mobilfunk, WLAN, LoRa, SIGFOX oder NB-IoT an den Server in der Einsatzzentrale übermittelt. Die Projektion der Ortungsdaten auf spezielles Kartenmaterial bzw. direkt in die Gebäudepläne ermöglicht es, dass die Hilfe schnell und direkt an den Einsatzort gelangen kann.

Personenortung 4. Februar 2016